SIM reagiert auf Zyklon im Südosten Afrikas

Der Zyklon Idai hat Teile Mosambiks und Simbabwes verwüstet, und der Katastrophenhilfefonds der SIM wird mobilisiert, um Überlebenden zu helfen.

Spenden bitte mit dem Vermerk „Katastrophenhilfe Mosambik-Simbabwe-Malawi“ Projekt-Nr. 88600

 

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Beschreibung

In Mosambik und Simbabwe rechnet man mit mehr als 1000 Todesopfern, aber es wird erwartet, dass diese Gesamtzahl noch steigen wird, wenn die Hilfsorganisationen die am stärksten betroffenen Regionen erreichen.

Der Zyklon, mit Windböen von mehr als 170 km/h und sintflutartigen Regenfällen, erreichte am 14. März die Hafenstadt Beira und richtete im ganzen Land und im benachbarten Simbabwe und Malawi grosse Schäden an.

Die Vereinten Nationen haben den Wirbelsturm als „massive Katastrophe“ bezeichnet, von der Hunderttausende, wenn nicht sogar Millionen von Menschen betroffen sind.