Mosambik

Zum ersten Mal in der Geschichte geniesst Mosambik sowohl Frieden als auch Religionsfreiheit. Es wurde oftmals als das ärmste Land der Erde bezeichnet auf Grund der kolonialen Ausbeutung (470 Jahre), gefolgt von 30 Jahren brutalem Guerrillakrieg und vielen Jahren marxistischer Unterdrückung. Die Infrastruktur war zerstört und wird nun langsam wieder aufgebaut.

 

Bis Januar 2001 arbeitete SIM ausschliesslich mit der "Igreja União Baptista de Moçambique" zusammen. Inzwischen sind wir selbständig als interdenominationelles Missionswerk eingetragen und entwickeln einen weiteren Rahmen zur Zusammenarbeit. Viele Jahre lang hatten Mitarbeiter ein besonderes Anliegen für die nördlichsten Provinzen des Landes, die am wenigsten mit dem Evangelium erreicht sind. Ein Vorstoss in die Niassa-Provinz, speziell unter den Volksgruppen der Yao und Makua ist unternommen worden.

 

Zum Yoa-Bibel Projekt mit der Familie Steiner (DE) in Malawi

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