Mobilisation

Ein Teil unserer Vision ist, Kirchen und Gemeinden auszurüsten, damit sie ihr missionarisches Potential ausnutzen und den Missionsbefehl ausführen können.

Die SIM versucht, Katalysator zu sein, indem sie mit Gemeinden rund um den Globus als Partner zusammenarbeitet, um sie zu ermutigen und zu motivieren, eine missionarische Vision zu entwickeln und umzusetzen.

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Hans Ziefle (Mitte) mit Freunden

Malcolm McGregor, internationaler Direktor der SIM, schreibt:

Die Gemeinde in Afrika, Asien und Südamerika ist lebendig und wächst so stark, dass das Gravitationszentrum des christlichen Glaubens sich nach Süden und Osten verlagert hat. Wir befinden uns heute in einem neuen Missionszeitalter, wo die weltweite Gemeinde das Evangelium zu denen trägt, die noch nichts davon gehört oder daran geglaubt haben... Mission ist heute eine zweispurige Strasse, wo der Verkehr sich in beide Richtungen bewegt, und es von Zeit zu Zeit auch mal zu Zusammenstösse kommt.

Die SIM möchte neben der Verkündigung des Evangeliums, der Gemeindegründung und der Betreuung von jungen Gläubigen auch Christen in der ganzen Welt dazu ermutigen, sich in der Mission einzusetzen. Unser Ziel ist, diejenigen zu mobilisieren, deren Leben von Jesus verändert wurde, damit sie von ihm denen weitersagen, die ihn noch nicht kennen.

Eine unserer wichtigsten Prioritäten besagt: Wir wollen gerne die Zusammenarbeit suchen mit Missionsbewegungen, die aus den Gemeinden Afrikas, Asiens und Lateinamerikas hervorgehen.
 
Das SIM-Team in Chile engagiert sich in der Schulung, in der Ermutigung und im Herausfordern von Christen, sich hinter die aufkeimenden Missionsbewegungen zu stellen. Die SIM-Mitglieder aus Bayern, Hans und Carmen Ziefle mit ihren drei Kindern, sind zuversichtlich, dass Gott Hunderte von Gemeinden berufen wird, die bereit sind, Missionare auszusenden.

Die Ziefles "rühren die Werbetrommel" für Weltmission. Sie pflegen Freundschaften mit Pastoren und Gemeindeleiter quer durch die Denominationen hindurch. Sie versuchen, ihnen zu helfen und mit ihnen zusammenzuarbeiten. Sie organisieren und nehmen an Missionskonferenzen Teil, produzieren Werbematerial für Mission, um den chilenischen Gemeinden Ideen zu vermitteln und sie herauszufordern.

"Unser Ziel ist, einer ganzen Reihe von Glaubensgemeinschaften zu helfen, eine ganzheitliche Sicht von Weltmission zu bekommen", sagt Hans.

"Unsere Vision ist, der Gemeinde in Chile und Lateinamerika zu dienen, indem wir mobilisieren, schulen, ermutigen und Zentren zur Schulung und Aussendung von Missionaren innerhalb der Denominationen zu schaffen. Wir würden gerne sehen, dass Gemeinden Missionare senden, die gezielt an den Plätzen dienen, die als noch unerreicht gelten, sowohl in Lateinamerika als auch bis an die Enden der Erde."

Wenn dir das Anliegen der SIM, entstehende Missionsbewegungen zu unterstützen und zu ermutigen, ebenfalls wichtig ist, würden wir uns freuen, von dir zu hören.

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